Die Dokumentation
Insgesamt erreichte der geschätzte Schaden für EU- und nationale Haushalte 67,27 Milliarden Euro, nach 24,8 Milliarden im Vorjahr. Die EUStA meldete 3.602 laufende Ermittlungen, 2.030 neue Fälle und 275 Anklagen bei einer Verurteilungsquote von 95 Prozent. Bei den Vermögenswerten zeigt sich eine weitere Lücke: Gerichte genehmigten Sicherstellungen über 1,13 Milliarden Euro, tatsächlich eingefroren wurden 288,93 Millionen.
Auf Grundlage von Berichten von: EPPO; Zusammenfassung des EUStA-Jahresberichts 2025.
Quelldokumente
02Dossier-Aktualisierungen
Abgeschlossen
Redaktioneller Recherchestatus erfasst.
Bericht veröffentlicht
Redaktioneller Hinweis
Dieser Bericht basiert auf den unten aufgeführten, am 15. September 2026 zusammengestellten Veröffentlichungen. Spätere Entwicklungen wurden nicht geprüft.
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